Pilates

Am Dienstag, den  27.01.2015 um 18.00 Uhr startet ein neuer Pilates-Kurs.

Sie können sich direkt hier  anmelden.

 

Bauarbeiten beendet

Liebe Besucher der Elternschule,

die Bauarbeiten vor unserem Eingang sind nun endlich beendet, sie erreichen uns wieder auf dem normalen Weg.

Vielen Dank, dass so viele von Ihnen die Mühen auf sich genommen haben und trotzdem zu den Kursen erschienen sind!!!

Bauarbeiten vor der Elternschule

Sehr geehrte Kursteilnehmer/innen und Besucher/innen,

im Moment wird der Gehweg vor der Elternschule erneuert. Sie müssten bitte über unseren hinteren Innenhof die Elternschule betreten.  Wir sind jedoch weiterhin wie gewohnt für Sie da.

Pilateskurs mit Babybetreuung… Es sind 3 noch Plätze frei !!!

Wussten Sie, das mehr als 600 Muskeln unseren Körper in Bewegung halten? Einige davon sind bei einem Lidschlag ebenso in Aktion wie beim Kauen. Wenn wir frösteln, stellen sich die feinen Körperhaare durch die Kontraktion winziger Muskeln auf. Selbst das Blut wird mit Hilfe kleiner Muskeln durch unser Gefäßsystem gepumpt.
Durch einseitige oder mangelnde Bewegung verkümmern jedoch viele Muskeln. Pilates ist eine wirkungsvolle Methode, auch die vernachlässigten Muskeln wieder zu beanspruchen. Unter Einbeziehung einer bewussten Atmung trainieren die Übungen stets eine Vielzahl von Muskeln und stellen damit ein muskuläres Gleichgewicht her. Aber nicht nur Kraft und Ausdauer werden mit Hilfe von Pilates geschult, auch Flexibilität und Koordination verbessern sich.

Quelle: Pilates mit Heide Ecker-Rosendahl

Jetzt schnell hier anmelden….

 

 

 

 

 

Lauf für das Leben

Die Elternschule Pforzheim war mit am Start. Insgesamt ca. 1500 Läuferinnen und Läufer ließen sich nicht von der Hitze davon abhalten Runde um Runde im Enzauenpark zu drehen. Die zusammen 16.563 Kilometer zurückgelegt haben! So kam eine vorläufige Spendensumme von 127.000 Euro zusammen – einfach großartig! Diese kommt den Kinder und Jugendlichen in Liberia zu Gute.

LauffuerdasLeben2014

Unsere PILATES Power Ladies

Pilates 2014

Tag der offenen Tür

Tag der offenen TürAm 15.06.2013 fand unser dies jähriger Tag der offenen Tür statt.

Werdende Mütter, Mütter und Väter, Kinder und unsere Hebammen sowie Kursleiter hatten einen riesen Spaß.

Tag der offenen Tür 2Tag der offenen Tür 1Tag der offenen Tür 3

 

 

 

Wellness für Babys

Zurück zum Ursprung

Unsere PEKiP Kinder machten heute eine kleine Reise. Mit Hilfe des Tummy Tabs konnten die Kleinen noch einmal ganz intensiv fühlen, wie es damals in Mami´s Bauch war.

Die wichtigen und unwichtigen Dinge im Leben…

Ein alter Mann zeigte mir ein leeres Glas und füllte es mit großen Steinen. Danach fragte er mich, ob dieses Glas voll sei. Ich stimmte ihm zu.

Er nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen aus seiner Tasche und schüttete diese in das Glas. Natürlich füllten sie die Zwischenräume. Wieder fragte er mich, ob das Glas nun voll sei. Lächelnd sagte ich ja. Der Alte seinerseits nahm nun wieder eine Schachtel. Diesmal war es Sand. Er schüttete diesen in das Glas und auch der verteilte sich in den Zwischenräumen.

Nun sagte der alte Mann: „Ich möchte, dass du erkennst, dass dieses Glas wie dein Leben ist. Die großen Steine sind die wichtigen Dinge im Leben, nämlich in erster Linie die Familie, der Partner, die Gesundheit, die Kinder, Freunde usw., also Dinge, die – wenn alle anderen wegfielen – dein Leben immer noch erfüllen würden.

Die Kieselsteine, sinnierte er, sind die weniger wichtigen Dinge im Leben, die aber auch noch Platz haben, nähmlich Haus, Auto, Ferien, Stereoanlage usw.

Der Sand schließlich symbolisiert das am wenigsten Wichtige im Leben. Wenn du nun den Sand zuerst in das Glas füllst, bleibt kein Raum für die Kieselsteine und schon gar keiner für die großen Steine. Und genauso ist es auch im Leben.

Achte daher zuerst auf die wichtigen Dinge in deinem Leben. Nimm dir Zeit für deine Familie, für die Kinder, deinen Partner, die Eltern und Großeltern, achte auf deine Gesundheit.

Es wird noch genug Zeit und Raum geben für Arbeit, Karriere, Haushalt, Partys und so weiter.

Achte zuerst auf die großen Steine – sie sind es, die zählen. Der Rest ist Sand.

Verfasser unbekannt

Baby & Hund – zu riskant?

Seit Jahrtausenden leben und arbeiten Menschen und Hunde zusammen, begleiten Hunde auch unsere Kinder: Das Tier ist da, wenn sonst keiner Zeit hat, hört zu ohne ungeduldig zu werden, schimpft nicht über die Fünf in Mathe, kommt ebenso schmutzig vom Spielen zurück und tröstet in manch Situation, in der Eltern schlicht überfordert sind. Hunde bauen in Therapie Brücken zwischen Kind und Therapeut oder zeigen der Mutter lebensbedrohliche Krämpfe ihres Kleinkindes an.
Hunde sind weder „böser Wolf“ noch „Lassie“!
Hunde sind ernstzunehmende, sozial kompetente Lebewesen. Hunde sind aber auch Beutegreifer. Sie sind wehrhafte Tiere und in der Lage, Ressourcen zu verteidigen – z.B. ihr Territorium, Beute, Jungtiere, den Sozialpartner oder auch sich selbst. All das müssen wir wissen und ernst nehmen, um Hunde verantwortungsbewusst in unseren Alltag integrieren zu können.
Kommt ein Baby in die Familie, stellt dieses kleine Wesen zunächst alles auf den Kopf. Nicht selten ist der Familienzuwachs für den Hund eher kein Gewinn. War er bisher der Augenstern der kleinen Gemeinschaft, so zerstört plötzlich ein kleines schreiendes Etwas seine heile Welt. Er darf es nicht kennenlernen, erhält keine Chance, das kleine Wesen als Mitglied „seiner“ Familie zu begrüßen und zu akzeptieren. Wieso sollte er einem solchen Störenfried gegenüber positive Empfindungen entwickeln, wurde er doch gerade ins soziale Abseits gestellt?
Eine Schwangerschaft dauert neun Monate – Zeit genug, den Hund so auf die zukünftigen Veränderungen im Alltag einzustellen, dass er sein ganz normales Leben weiterführen kann, wenn das Baby da ist. Sollen in Zukunft andere Regeln gelten, lässt sich das langsam in die richtigen Bahnen leiten. Wer nicht ganz sicher ist, ob sein Hund dem zu erwartenden Baby wirklich wohlgesonnen ist, kann ihn in dieser Zeit leicht an einen gut sitzenden Maulkorb gewöhnen. Dieser wird für ihn so selbstverständlich angenommen wie ein Halsband und bietet die Möglichkeit, bestimmte Situationen entspannter anzugehen. Natürlich ist das keine Dauerlösung, bringt aber immerhin etwas Erleichterung.
Ist der Nachwuchs da, ist von Anfang an kontrollierter (!) Kontakt sinnvoll. Ein gesunder Hund stellt keine ernsthafte gesundheitliche Gefahr für ein Baby dar. An vielen Aktivitäten mit dem Nachwuchs kann er ganz selbstverständlich teilhaben, er kann beim Stillen und Wickeln daneben liegen und wird auch jeden Spaziergang mit Kinderwagen gern begleiten. Der Familienhund gehört zu dieser sozialen Gemeinschaft, er ist auf sie angewiesen. Im Normalfall  wird er alles tun, sie zu schützen und den kleinen Menschen sehr vorsichtig behandeln. Trotzdem sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass es ein Hund ist, der eben nur wie ein Hund agieren kann.
Das Krabbelkind dagegen stellt die Eltern vor ganz andere Aufgaben. Die Umwelt erforschend macht es vor nichts halt, fordert die Eltern mit der Energie täglich aufs Neue. Natürlich gehört auch der Vierbeiner zu dem was man „begreifen“ muss. Vorrausschauendes Agieren des Erwachsenen ist hier mehr gefragt denn je. Kein Hund muss sich darüber freuen, dass man ihm in Augen und Ohren puhlt, in die Nase oder die Pfoten beißt. Das Baby weiß noch nicht, wie andere Lebewesen empfinden, was richtig und falsch ist. Anweisungen und Verbote kann es nicht befolgen. Selbst der freundlichste Hund , der dem kleinen Welteroberer viele Freiheiten einräumt, immer wieder aus dem Weg geht, sich zurückzieht, kann irgendwann entnervt oder erschreckt sein, sich wehren, den Nachwuchs zurechtweisen. Er kann es aber nur so tun, wie es ein Hund eben tut. Die Verantwortung für alles, was zwischen Kind und Hund passiert, liegt immer beim Erwachsen.
Wollen wir die vielen positiven Eigenschaften unserer Hunde nutzen, müssen wir ihnen auch so viel Achtung entgegenbringen, dass wir sie als das betrachten, was sie sind: Hunde.

 

Quelle: Der Hund / Manuela van Schewick, Mutter von vier Kindern, züchtet seit 1996 Labrador Retriever und führt ebenso lange eine eigene Hundeschule, Schwerpunkt: Kommunikation Kind und Hund

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